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Mehrheit der Verlage profitiert von der Corona-Krise!

Eine rasche wirtschaftliche Erholung ist laut einer Meinungsumfrage unter Verlagsmanagern offenbar nicht in Sicht. Das ist eines der Ergebnisse der Umfrage „Branchenbarometer Publishing“ zu den Herausforderungen in der aktuellen Corona-Krise. Laut der Befragung im Rahmen der Eventreihe „Think Publishing“ rechnen nur 22 % der Befragten mit einer Verbesserung innerhalb der nächsten 6 Monate, während 50 % mit einer Erholungsdauer von einem Jahr und länger rechnen. 18 % gehen sogar davon aus, dass sich die wirtschaftliche Lage weiter verschlechtert.

Etwas zuversichtlicher schätzen die Teilnehmer die Situation speziell in der Verlagsbranche ein. Demnach blickt rund ein Drittel optimistisch auf die wirtschaftliche Lage der Medienunternehmen. Jeweils ein weiteres Drittel beurteilt die ökonomische Situation aktuell neutral, bzw. pessimistisch. Dem steht allerdings gegenüber, dass 48 % der Befragten die Arbeitsplätze in ihren Unternehmen in Gefahr sehen.

Trotz allem sieht sich die überwiegende Mehrheit gut gerüstet für die aktuellen Herausforderungen der Medienbranche. Vor allem im Bereich des Mobilen Arbeitens (74 %), sowie des Digitalen Publishing (76 %) schätzen die Befragten die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen positiv ein. Den größten Aufholbedarf sehen Publisher in den Bereichen Video sowie neue Plattformen.

Bei der Erschließung neuer Erlösfelder stehen eben diese neue Plattformen mit 60 %, die Mehrfachverwertung bestehenden Contents (50 %), sowie die Digitalisierung von Print-Inhalten (44 %) ganz oben auf der Liste. Auch in den Bereichen Podcasts (32 %), Bewegtbild (28 %) und Abo-Modelle (26 %) sehen die Entscheider weiteres Wachstumspotential.

Sparmöglichkeiten sehen die Befragten vor allem bei der Verbesserung von Workflows (68 %), der Umnutzung von Büroflächen (50 %) und dem Outsourcing von Leistungen (38 %). Die Zusammenlegung von Redaktionen steht mit nur 34 % relativ weit unten in der Liste der potenziellen Konsolidierungsmaßnahmen.

Erfreuliches melden die Medienprofis über die Nutzung ihre digitalen Angebote während der Corona-Pandemie. So habe bei 70 % der Publisher die Nutzung deutlich zugenommen, während die Zahlen bei 30 % der Befragten stabil blieben. Treiber der intensiveren Mediennutzung waren hier vor allem News (32 %), Ratgeber (32 %) und Videos (11 %), die sich mit der Corona-Krise und ihren Auswirkungen beschäftigen. Auch wenn es nur mit Abstrichen möglich war, die gesteigerten Zugriffszahlen zu monetarisieren, so melden immerhin 37 % der Publisher, sie hätten von der Krise profitiert, während dies 33 % nicht gelang. Klassische Display-Ads spielten bei dieser positiven Entwicklung jedoch mit 20 % nur eine untergeordnete Rolle, während Werbeformen wie Native Advertising (33 %) und Video-Pre-Rolls (21 %) sich als besonders lukrativ erwiesen haben.

An der Online-Umfrage nahmen 102 Entscheider aus der Medienbranche teil. Sie war Teil der Roadshow „Think Publishing“, die am 26.11.2020 erstmals digital stattfand. Bei der Panel-Diskussion setzen sich Experten der Gastgeber Contiago GmbH, Contentpepper GmbH, Glomex GmbH sowie der spot on news AG mit Erlösmodellen für Verlage auseinander. Die Veranstaltung kann unter diesem Link bei Youtube abgerufen werden: Think Publishing digital – Rückblick

Die „Think Publishing“ wird voraussichtlich spätestens im Sommer 2021 wieder als Präsenz-Format in Hamburg, Berlin, Köln und München gastieren. Die Roadshow hat sich unter dem Motto „Business-Modell für Verlage optimieren“ zum Ziel gesetzt, Verlagen eine Plattform zum Wissensaustausch zu bieten.

Mehr Informationen zu Zhink Publishing und den teilnehmenden Partnern finden Sie unter: www.think-publishing.de

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